Digitale Transformation

Digitale Transformation – worauf kommt es an?

Die Digitalisierung führt rasant zu neuen Arbeitsweisen und Werkzeugen – wie zum Beispiel zu Cyber-Physischen Systemen. Die Lehrpläne an Berufsschulen und die betriebliche Aus- und Weiterbildung müssen daran angepasst werden.

Aus den globalisierten Märkten entstehen zwei zentrale Forderungen an die produzierenden Unternehmen:
mehr Geschwindigkeit in allen unternehmerischen Prozessen einerseits und mehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für den Endkunden andererseits.
Die Digitalisierung bietet die notwendigen Schlüsseltechnologien, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Informations- und Kommunikationstechnologien verschmelzen mit klassischer industrieller Mechanik zu Cyber-Physischen Systemen. Dafür müssen sich Produktentwicklung und Produktionsprozesse massiv verändern.
Aus dem Konsumentenbedürfnis nach individueller Gestaltung ihrer Ware entstehen ganz neue Produktwelten. Die Digitalisierung öffnet interaktive Begegnungsräume zwischen Kunden und Herstellern. Die hohe Geschwindigkeit der Softwareentwicklung treibt die Hardwareentwicklung im Maschinen- und Anlagenbau an. Parallel dazu werden weiterhin günstig produzierte und schnell verfügbare Massenprodukte zur Versorgung der rasch wachsenden Weltbevölkerung benötigt.
Unternehmen der Automatisierungsbranche müssen sich darauf einstellen, beide Bedürfnisse bedienen zu können. Eine große Herausforderung liegt in der Beherrschung der Komplexität und ihrer Dynamik. Dabei steht nach wie vor der Mensch im Mittelpunkt. Roboter kommen da zum Einsatz, wo sie den Menschen bei seiner Tätigkeit entlasten und sinnvolle Kollaborationsteams bilden.

Schlüsselkompetenzen als Erfolgsfaktor – der Mensch steht auch bei der digitalen Transformation im Mittelpunkt

Um den Menschen hier ideal für die Zukunft vorzubereiten, sehen wir vier Kernkompetenzen als Schlüssel zum Erfolg.

Die entscheidenden 4 Kompetenzen für das digitale Zeitalter

Die entscheidenden 4 Kompetenzen für das digitale Zeitalter

Kommunikation
Wichtig für gegenseitigen Wissensaustausch durch gut gepflegte und funktionierende Netzwerke, sowohl analog als auch digital.

Kreativität
Ein sehr wichtiger Baustein für problemorientiertes Handeln und zur Lösungs- und Ideenfindung.

Kritisches Denken
Sich selbst reflektieren und Fragestellungen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten, für neue Herangehensweisen.

Kollaboration
Interdisziplinäre Zusammenarbeit, um Aufgaben erfolgreich in Teams umzusetzen und gezielt ein breites Wissensspektrum zu nutzen.

  1. Quelle: World Economic Forum